Chorgeschichte(n)*

***1000 Dank an Daniela! Die unserer wandelndes Geschicht(en)buch ist und bleibt! :)

Ehemalige und aktuelle Libellen*

 

Alexandra, Anna L., Anna W., Anne, Andrea, Angelika G., Angelika W., Anke, Anja, Aurore, Bettina, Birgit, Claudia H., Claudia S., Claudia W., Charlotte, Christiane, Christina R., Christina D., Christina I., Christine V., Connie, Dana, Daniela E., Daniela W., Doori, Doro J., Doro D., Elisabeth, Erna, Eva B., Eva J., Fee, Friederike, Gudrun, Haike, Inga, Iris, Isa, Jana, Johanna, Josefine, Judy, Judith, Jutta, Kate, Kati, Kathrin S., Kathrin Z., Kerrin, Kerstin, Lisa K., Lisa H., Magdalena, Maria M., Maria S., Maryam, Melanie, Michaela, Mirjam R., Mirjam B., Nicole, Nina, Osla, Patricia, Petra, Ramona, Renate, Rosella, Sabine S., Sabine A., Sabine H., Sarah, Sonja, Sophia, Steffi, Svenja, Talke, Tinka, Ursel, Vera, Yasmin.

Anna Liebst

 

Anna gründete den Chor 2009, „da sie schon immer einen eigenen Chor haben wollte“. 

 

Die erste Chorprobe fand (zu fünft) in ihrer damaligen Wohnung am Kiehlufer statt, als erstes Lied wurde ein Calypso gewählt. In einer lebhaften und kreativen Diskussion entstand der Name „Libellenzucker“. 

Es wurden rasch mehr Mitsängerinnen. Und der Chor zog in einen Probenraum der Martin-Luther-Kirche um. Als auch dieser nicht mehr genügend Platz bot, durften wir die Aula der Rixdorfer Grundschule nutzen. 

 

Dort proben wir seither jeden Mittwoch – außer während der Ferien - von 19 bis 21.00 Uhr. Mit Anna gab es Auftritte bei der SCHÖNEN BESCHERGUNG, in der BEGINE, im Sonntags-club, beim MOTZSTRASSENFEST, 2013 auf dem LFCT in Münster, am Osterfeuer des Nachbarschaftsheims Neukölln, anlässlich der FETE LA MUSIQUE, beim HÖFESINGEN in Neukölln. 

 

Im März 2012 hatten wir unsere erste Chorfahrt zum FRANZENHOF und einigten uns vorläufig auf eine Auftrittskleidung: Schwarz mit einfarbig-bunt. 

Anne Liebst, Chorgründerin

Vera Kähler


Vera übernahm den Chor im Frühjahr 2015. Wir machten viel Stimmbildung und lernten neue Lieder. Auftritte gab ́s im K-FETISCH in der Weserstraße und erneut beim HÖFESINGEN in Neukölln. 

Vera entschied sich Ende 2015, den Chor abzugeben. Unser erstes eigenverantwortliches Chorleitungs-Casting begann. Es wurde eine hoch emotionale Angelegenheit.

Maria Müller, heute: Sattler

 

Maria wurde im März 2016 mit knapper Mehrheit gewählt, die etwas kleinere Hälfte des Chores entschied sich für die andere Kandidatin. Unsere ehemaligen Chorschwestern heißen seitdem „die Lalalas“ (Foto siehe unten, Quelle: Facebook-Gruppe) und haben noch immer viel Spaß miteinander. 

 

Wir nannten uns als Interimslösung „Neuköllner Libellen“ und wollten die Namensdiskussion später fortsetzen. Dann, im Herbst 2016: Maria wurde schwanger. Sie suchte eine Vertretung für einige Monate und fand: Charlotte.

Auftrittsplakat Sonntags-Club

Charlotte Paashaus

 

Wir lernten uns bei einer Chorfahrt in „Drei Eichen“ im Mai 2017 näher kennen. Seit langem mal wieder gemeinsam verreisen, das war schön. Und wir hatten eine musikalische Luxusbetreuung durch Charlotte und Maria gemeinsam. Marias Kind kam dann im Sommer 2017 zur Welt und es zeigte sich, dass es am Mittwochabend auch nach der zunächst als vorrübergehend geplanten „Babypause“ nicht eben mal auf seine Mutter verzichten wollte. 

 

Im Oktober 2017 gab es noch einen Auftritt beim HÖFESINGEN mit Maria. Anschließend übernahm Charlotte den Chor dauerhaft. Wie bei jedem Wechsel der Chorleitung gab es auch diesmal andere Akzente und Bereicherungen. 

 

Anfang 2018 entschieden wir beim regelmäßigen REDEN STATT SINGEN, fortan kein Lesben*Frauen-Chor, sondern ein Frauen-Lesben-Trans-Inter*-Chor zu sein. Die Mitsänger*innen-Zahl lag all die Jahre im Übrigen im Durchschnitt bei 20. Manchmal standen aber auch 30 Sänger*innen auf unserer Chorkontaktliste!

 

Wir hatten Auftritte an den bekannten Orten. Aber zusätzlich im Dezember 2017 im EWA FRAUENZENTRUM oder im März 2019 im RATHAUS LICHTENBERG zu einer Gedenkveranstaltung zu 100 Jahren Frauenwahlrecht.

 

Dann: Charlotte wurde schwanger und verließ Ende 2019 Berlin. Wir alle bedauerten Charlottes Wegzug sehr! Doch, inzwischen geübt im Suchen einer neuen Leitung, fanden wir im April 2019 mit großer Mehrheit im Chor: Doori.


Doori Kim 

Geboren in Südkorea und seit 2016 in Berlin, inspiriert Doori uns seither mit neuen Stücken, die sie teilweise für uns arrangiert (siehe: CHORLEITUNG). Wir sind sehr froh, sie zu haben. Vor allem nicht zuletzt während der Corona-Pandemie, die für uns alle einschneidende Veränderungen brachte. 

 

PANDEMIE COVID-19 

Bis März 2020 waren vorerst nur digitale Chortreffen möglich. Und auch unser 10-jähriges Bestehen im Juni 2020 konnten wir nicht so feiern, wir ursprünglich geplant, aber wir trafen uns draußen im Treptower Park. Seit März 2020 trafen wir uns dort regelmäßig, seit August 2020 proben wir auf dem Schulhof unserer Schule und bei schlechtem Wetter unter Beachtung der Hygienevorschriften des Chorverbandes auch wieder in unserer Aula. 

AKTUELLES

Anfang 2020 nannten wir uns in STADTLIBELLEN um und stellten unsere eigene Homepage ins Internet.

Seit September 2020 ist unser Chor Mitgliedsorganisation im Lesben*Ring e.V..
Eine Aufnahme in den Chorverband Berlin ist in Arbeit.


Vom 11. - 13.09.2020 fuhren wir endlich wieder zu einem Chorwochenende. Zwölf Sänger*innen verbrachten zusammen mit unserer Chorleiterin Doori ein verlängertes Wochenende in der Jugendherberge in Wandlitzsee. Zu Gast war die Chorleiterin der PIEKFEINEN TÖNE, Katrin Hübner, die uns immer mal wieder als Interiemschorleitung begleitet.